(1.1) Strategische Vertriebsorganisation
Vertrieb, die einfachste Sache der Welt, oder?
Wir verstehen den Vertrieb als Hauptbindeglied zwischen der Organisation
und deren Umwelt(en).
Im Gegensatz zu der nach innen gerichteten Sicht auf die Wertschöpfungsprozesse
eines Unternehmens, bestimmen Marketing und Vertrieb in hohem Masse die
Außensicht des Unternehmens und die Art und Weise, wie das Unternehmen
selbst von Außen wahrgenommen wird.
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Wer gehört heute zu meinen Kunden?
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Wen möchte ich morgen zu meinen Kunden zählen?
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Wie möchte ich von meinen Kunden wahrgenommen/gesehen werden?
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Welchen Nutzen erhalten meine Kunden durch Geschäftsbeziehungen
mit meinem Unternehmen?
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Diese Leitfragen führen uns durch einen Prozess der bewussten
und gesteuerten Ausrichtung der Vertriebsorganisation auf die Ziele,
die wir bestimmt haben!
(1.2) Strategische Personalentwicklung
Zunächst führen auch hier Leitfragen an das Thema heran:
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Wie kann ein Unternehmen das „richtige“ Personal
finden?
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Was bedeutet in diesem Zusammenhang „richtig“?
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Welche Potentiale schlummern eigentlich im vorhandenen Personal?
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Wie können diese Potentiale geweckt werden?
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Wie kann das Personal in die Entwicklung des Unternehmens integriert
werden? |
(1.3) Organisationsentwicklung
Ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile?
...Oder weniger...?
Diese Frage hängt im Wesentlichen davon ab, wie in Organisationen
kommuniziert wird.
Ausgehend von Ihren Entwicklungszielen gestalten, initiieren und begleiten
wir Veränderungsprozesse die Sie wirklich weiterbringen.
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(1.4) Systemische Strategieentwicklung
Als Teil der Organisationsentwicklung stellt die systemische Strategieentwicklung
einen wichtigen Eckpfeiler dar.
„Systemisch“ weist darauf hin, dass Strategie nicht allein steht
(auch nicht alleine stehen kann!) sondern zur betreffenden Organisation passen
muss. Es sind also alle für die Organisation relevanten systemischen Verknüpfungen
und Prozesse auch für die Entwicklung einer erfolgreichen Strategie von
großer Bedeutung.
Die Strategieentwicklung beinhaltet zunächst eine Reihe von Analysen,
die für sich allein schon einen immensen Erkenntnisgewinn für
das Unternehmen bringen (können).
Es folgt die eigentliche Strategiebildung durch Auswahl von Optionen
und Methoden. Damit sind die Fragen des WAS (wollen wir erreichen?) und
des WIE (wollen wir die gesetzten Ziele erreichen?) geklärt.
(1.5) Strategieimplementation
Die erfolgreiche Einführung und Umsetzung der (oder einer) Strategie
ist der nächste Schritt auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft.
Auf diesem Weg darf Niemand zurückgelassen werden!
Strategien die nur von den obersten drei Hierarchie-Ebenen getragen werden
verschwenden die Chancen und Energien die in ihnen (und in Ihnen!) stecken.
Um etwas Neues annehmen zu können, müssen die meisten Unternehmen
das Lernen wieder lernen.
Zuvor entwickelte Strategische Programme werden eingeführt und deren
Durchführung sowie deren Effekte (beabsichtigte wie auch unerwünschte!)
beobachtet, analysiert und gegebenenfalls korrigiert.
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(1.6) Krisenintervention
Wir unterscheiden bei Wirtschaftsunternehmen drei Eskalationsniveaus
von Krisen:
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Strategische Krise: Äußert sich sehr unauffällig
und ist sowohl in ihren Auswirkungen als auch in den Interventionszyklen
als langfristig zu sehen. Veränderungen der relevanten Unternehmensumwelten
werden nicht wahrgenommen oder aber nicht strategisch gewürdigt.
Als Intervention bieten sich Maßnahmen der Strategieentwicklung
an.
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Erfolgskrise: Andauerndes Ignorieren der Strategischen Krise
führt in die Erfolgskrise.
Eine Erfolgskrise äußert sich durch sinkende Rentabilität
einiger oder aller Unternehmensbereiche. Kunden wandern ab, Preise
erodieren bei gleich bleibenden Kosten, Umsätze gehen zurück.
Auch dieser Krisentypus kann durch Maßnahmen auf der strategischen
Ebene bekämpft und bewältigt werden.
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Liquiditätskrise: Das Unternehmen verfügt nun nicht
mehr über die notwendigen Liquiden Mittel den Geschäftsbetrieb
in der gewohnten Weise aufrecht zu erhalten.
Wird jetzt nicht schnell und konsequent gehandelt, droht der Insolvenzfall.
Krisenintervention bedeutet in diesem Fall, dass zunächst rigoros
Kostenverursacher eliminiert werden und ein Notprogramm installiert
wird um das Unternehmen zu retten. |
Je später eine Krise wahrgenommen wird, desto drastischer sind
die Maßnahmen, die zu deren Bewältigung Ergriffen werden
müssen.
Die Anzahl der Handlungsoptionen verringert sich, die Entscheidungszeiträume
verkürzen sich und die zu erwartenden Resultate werden immer weniger
attraktiv.
Unser Ansatz ist es, einen dauerhaften Lernprozess in Gang zu setzen,
der Ihr Unternehmen in die Lage versetzt, Krisen so früh wahrzunehmen,
dass noch alle Interventionsmöglichkeiten und Chancen genutzt werden
können.
Entscheidungen werden einfacher wenn keine Optionen vorhanden sind,
aber nicht leichter!
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